El País: US-Zentralbank macht alles richtig, Europa nicht

"Die USA versuchen, die Nachfrage zu beleben und den Rückgang der Investitionen zu bekämpfen. Europa betreibt dagegen eine Sparpolitik.

Die Entscheidung der US-Zentralbank, die Notenpresse abzukurbeln, kann zwar negative Nebeneffekte haben. Aber die Federal Reserve hat getan, was sie tun musste, um dem doppelte Ziel der Vollbeschäftigung und der Eindämmung der Inflation möglichst nahe zu kommen.

Die Europäische Zentralbank trägt dagegen nicht zur Erholung der Konjunktur bei. Mit ihrer Passivität in der Zinspolitik unterstützt sie nicht die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Exporte.

In Europa gibt es keine Inflation, dafür aber mehr Arbeitslosigkeit als in anderen Regionen der Erde."  (SAZ, dpa; Foto: Wikipedia)

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