Berlin (ots) – Alle Menschen sind per se schön, doch beim Blick in den Spiegel ist trotzdem nicht jeder mit sich zufrieden. Viele finden das so belastend, dass sie keinen anderen Ausweg sehen als eine Schönheits-OP. Eine weniger riskante Alternative ist die richtige Brille. Das Trend-Accessoire kann verjüngen, Nasen verkürzen und sogar Augenringe und Falten wegtricksen.

Schon beim morgendlichen Blick in den Spiegel hadern viele Deutsche mit sich und ziehen Konsequenzen: Operationen zwischen Brauen und Tränensäcken gehören laut Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) zu den beliebtesten ästhetischen Eingriffen.[1] Lidstraffungen erleben durch Corona sogar einen Boom. Doch sich dafür unters Messer legen?

Der Brillensteg: So verändert er die Nase

Bestenfalls sollte der Brillensteg den schmalsten Teil der Nase betonen. Je höher er auf der Nase sitzt, desto länger erscheint sie. So können Stupsnasen durch einen hohen, nach oben gebogenem Steg, wie z.B. Schlüsselloch-Steg, optisch gestreckt werden. Lange Nasen wiederum können mit einem tiefsitzenden, markanten Steg verkürzt werden. Und wer sich über eine breite oder gebogene Nase ärgert: Opulente Stege an der schmalsten Stelle der Nase lenken davon ab und lassen sie gerade erscheinen.

Engstehende Augen: Goodbye, Brillen-Schiel-Effekt

Bei vielen Modellen schauen eng stehende Augen nicht mittig, sondern zu weit innen durch die Brille. Das erweckt den Eindruck als würde der Mensch schielen. Abhilfe schaffen Fassungen mit langen Stegen, welche den Abstand zwischen den Augen optisch strecken. Noch besser sind ausgeprägte Brillenbacken. Diese seitliche Fassungs-Verbreiterung in Bügelhöhe positioniert die Gläser mittig vor den Pupillen.

Aufgeweckter und offener Blick: Die Brille als Muntermacher

Für den Frischekick sorgen zur Schläfe hin gezogene, obere Fassungsränder, wie die von Cateye- und Clubmasterbrillen. Sie liften hängende Brauen oder Schlupflider und öffnen den Blick. Ermüdende untere Gesichtskonturen nimmt ein unterer, dynamisch nach oben, Richtung Schläfe ziehender unterer Fassungsrand mit. Pilotenformen sind leider weniger als Muntermacher geeignet sind. Die nach unten gerichtete Tropfenkontur kann schnell das Gegenteil bewirken.

Ciao, Fältchen und Augenringe! Die richtige Brille macht’s

SOS-Hilfe leisten Brillen, deren untere Fassungsränder nervige Augenringe und Fältchen einfach verdecken und überstrahlen. Dazu muss die Brillenkontur deutlich dunkler als der Augenschatten sein und genau auf deren Begrenzung liegen. Vorsicht ist bei rahmenlosen Brillen geboten. Die Gläser können selbst Schatten werfen, die der Betrachter wiederum als Augenringe wahrnimmt. Der Tageslicht-Check mit Handspiegel bringt Klarheit.

Mehr Tipps unter https://www.brillenstyling.de/brille-statt-beauty-op/

Ausführliches Pressematerial zum Thema Brillenstyling unter https://www.sehen.de/presse/pressemitteilungen/presse-themenservice/perfekt-gestylt/

Hier geht es zur Pressemitteilung: https://www.sehen.de/presse/pressemitteilungen/brillentrends-und-styling/brille-statt-botox/

[1] https://ots.de/wBlMc6

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Quelle: ots