Das waren die Hochzeits-Trends 2013

Zwar sind auch jetzt im August und September noch einige Hochzeiten, doch der richtige Hochzeits-Run startet meist im Mai und geht bis Anfang Juli – dann ist kurz Sommerpause. Für die Bräute 2014 beginnt also jetzt so langsam die Vorbereitung, um dann ab Mai 2014 fertig in den Startlöchern zu stehen. Wir verraten die angesagtesten Trends…

Kein Abschied aber einen Bridal Shower

Dieser Trend kommt ganz eindeutig aus den USA. Vor der Hochzeit gibt es ein Treffen der Braut mit all ihren Brautjungfern, welche in den USA ja bekanntlich zahlreich sind. Bei uns lädt die Braut dazu einfach all ihre Freundinnen ein. Anders als beim Junggesellinnenabschied wird beim Bridal Shower nicht wild gefeiert, sondern fröhlich beisammen gesessen. Es gibt leckeren Kuchen, Cupcakes und Prosecco und es werden Frauenthemen bequatscht. Außerdem nutzen einige Bräute den Bridal Shower zur Vorbereitung von Deko oder den Einladungskarten. Da wird dann gemeinschaftlich gebastelt und designed. Online geht das ebenfalls wunderbar: bei der Kartenmacherei unter www.kartenmacherei.de können Sie Ihre individuelle Einladungskarte erstellen. Das macht zu mehreren nicht nur mehr Spaß, mehrere Augen sehen auch kleine Fehler oder fehlende Informationen schneller!

Ganz viel Süßes: Cake Pops, Candybar und Hingucker-Torten

Süßes hat es den Bräuten 2013 definitiv angetan und zwar in Form von hübschen Leckereien. Egal ob Cake Pops oder Cupcakes, wichtig war, dass es schön aussah und sich ins Gesamtbild einfügte. Oft haben wir die süßen Sachen auch als essbare Tischdeko gesehen. Für die kleinen Gäste gibt es Candybars. Die Idee kommt auch aus den USA: mittels Glasgefäßen wird die Süßigkeiten-Auswahl geboten, die wir früher nur aus dem Freibad kannten. Natürlich dürfen auch die großen Gäste immer mal wieder zugreifen.

Do-it-Yourself Optik

Nicht jede Braut bastelt gerne, aber auf den Hochzeiten 2013 wirkte es so, als täte es jede. Do-it-Yourself-Ideen geistern nicht nur massenhaft durchs Internet, auch auf Hochzeiten haben wir viele davon wiederentdeckt. Allerdings mit der Vermutung, dass vieles davon gar nicht so selbstgebastelt war. Denn auch in den Shops sammeln sich Produkte, die den DIY-Schein mit sich bringen. Natürliche Materialien, Stoffe und sanfte Farben helfen dabei. Passende DIY-Trends haben wir hier im Blog gefunden – viel Spaß beim Stöbern!

Quelle: Hannes aus München