Dabei würden Ronaldo körpereigene Stamm-Zellen entnommen, diese im Reagenzglas vermehrt – und dann in den lädierten linken Oberschenkel gespritzt. Der Crack muss offenbar unbedingt für die wichtigen Spiele gegen den FC Barcelona und Tottenham fit gemacht werden.

Dass diese Art von Behandlung Erfolge hat, ist unbewiesen, wenn es auch schon in vielen Fällen geklappt hat. Angeblich gibt es keine Nebenwirkungen.

Die UEFA und FIFA sehen die Therapiemethode, die vor allem auch in Spanien erprobt wird, nicht gerne, überlegen sogar, sie auf die Doping-Liste zu setzen. (SAZ; Foto: dpa)

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