Cristiano Ronaldo, Özil, Hochtief: Die Hobbys des Florentino P.

Das Beste ist für den 63-Jährigen gerade gut genug. Als Boss des spanischen Fußball-Rekordmeisters Real Madrid holte er Weltstars wie Zinedine Zidane, Luis Figo, Ronaldo, David Beckham, Kaká oder Cristiano Ronaldo sowie zuletzt die deutschen Nationalspieler Mesut Özil und Sami Khedira nach Spanien.

Als Vorsitzender des führenden heimischen Baukonzerns ACS greift Pérez nach dem deutschen Branchenprimus Hochtief. Sein Ziel: "Wir wollen Weltmarktführer werden."

Der in Madrid geborene Straßenbauingenieur gilt als eine Art König Midas der spanischen Wirtschaft. Alles was er anfasst, scheint zu Gold zu werden.

Vor 28 Jahren kaufte Pérez für den symbolischen Preis von einer Peseta die bankrotte Baufirma Padrós. Daraus formte er den Baukonzern ACS (Actividades de Construcción y Servicios), den er binnen weniger Jahre zur Nummer eins in Spanien und zur Nummer vier in Europa machte.

In dieser Zeit stieg er zu einem der reichsten Männer des Landes auf. Das Vermögen des dreifachen Familienvaters wird auf 1,5 Milliarden Euro geschätzt. (SAZ, dpa; Foto: Marca)

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