Der pfiff in der einzig wirklich strittigen Szene zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona gegen CR7 und annullierte ein Tor durch Reals Gonzalo Higuain.  
Zuvor hatte Cristiano Ronaldo Mascherano zu Fall gebracht – allerdings war er selbst vorher von Gerard Piqué zu Boden geschickt worden.

Die möglichen Lösungen schlug Frank de Bleeckere aus und wählte die falsche: Statt Freistoß für Real oder Tor zu pfeifen, gab es Foul für Barcelona.

Auch später pfiff der Schiri mögliche Freistöße für CR7 nicht, der sichtlich darum kämpfte, endlich in aussichtsreicher Position zum Schuss zu kommen.

Sein Freund Kaká half ihm dabei aber wenig, spielte schlecht – und wurde gegen Mesut Özil ausgewechselt. Die Frage, die sich die Fans von Real stellten: „Wieso spielte Kaká überhaupt?“

So blieb CR7 am Ende im ganzen Spiel ohne Torchance, am Ende hieß es 1-1. Zu wenig, nach dem 0-2 aus dem Hinspiel haben CR7 und Madrid das Finale verpasst.