Cristiano Ronaldo: Facebook-König, Messi ohne Chance! 158 Millionen Fans – aber dicke Luft bei Real Madrid

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Langsam aber sicher steigt die Vorfreude auf die bald beginnende neue Saison in Spanien. Und schon jetzt sorgt die Presse für Duelle – wenn auch erst einmal abseits des Rasens.

Die Zeitung “Marca” nimmt die Präsenz von Cristiano Ronaldo und Leo Messi in den so genannten sozialen Netzwerken unter die Lupe. Und siehe da: CR7 hat mit 158 Millionen Freunde bei Facebook bei weitem die meisten Fans aller Sportler auf unserem Planeten. Messi dümpelt mit 65 Millionen Fans weniger abgeschlagen hinterher.

Angeblich kann Ronaldo für eine Botschaft via Twitter aktuell rund 60.000 Euro verdienen – wie er wohl für eine kleine Werbekampagne für die Uhrenfirma Heuer demonstrierte. Die Zeitschrift “Forbes” nennt Ronaldo “die Nummer eins in den sozialen Medien”.

Neymar wie Messi: 93 Millionen Fans

Messi liegt allerdings nicht nur hinter CR7, auch Barcas Neymar hat mehr Präsenz im Internet als der Argentinier. Zwar hat Neymar wie Messi “nur” 93 Millionen Followern, allerdings sorgen seine Posts regelmäßig für deutlich mehr Reaktionen als die von Messi.

Unterdessen beschäftigt sich auch die Presse in Barcelona mit dem Phänomen Cristiano Ronaldo. Mit anderem Unterton, versteht sich. Angeblich, so die Zeitung “Sport”, herrscht derzeit wieder einmal dicke Luft bei Real. Warum, weiß angeblich niemand so recht.

Nach den ersten Trainingseinheiten in Australien jedenfalls wollen die katalanischen Beobachter miese Laune ausgemacht haben. Vor allem bei Ronaldo. Zitat: “Irgendetwas ist los mit dem Star von Real Madrid, in einigen Einheiten hat er sich sehr wortkarg gezeigt, manchmal sogar seinem Ärger Luft gemacht.”

 Nicht einverstanden mit Benítez

Allerdings ist der Bericht der “Sport” auch nicht ganz von der Hand zu weisen. Die Kameras des spanischen TV-Sender ‘Cuatro’ zeigten jetzt tatsächlich CR7 wenig amüsiert beim Training. Warum der Portugiese schlecht gelaunt war, erfuhr man aber nicht. CR7 warf sein Laibchen zu Boden und marschierte missmutig in die Kabine. Zuvor hatte man ihn nur zusammen mit Ramos lachen sehen.

Dass die Stimmung generell im Keller sei, habe auch ein kleines Scharmützel zwischen Álvaro Arbeloa und Sergio Ramos am Donnerstag demonstriert. Zu Ramos, dem die Gerüchteküche Wechselabsichten zu Manchester United unterstellt, weil er bei Real mehr Gehalt fordert (aber nicht bekommt), immerhin sagte jetzt der neue Coach Rafa Benítez: “Ich stelle mir die Zukunft nur mit Sergio vor, er bleibt bei Real.” Wie es aussieht, ist die Farce damit vom Tisch. Und nach dem Abgang von Iker Casillas nach Porto wird Sergio Ramos neuer Kapitän der Königlichen.

Trauer um Carlo Ancelotti

Am Tag davor habe sich Cristiano laut “Sport” mehrfach unwirsch über die häufigen Unterbrechungen von Benitez echauffiert. Offenbar, so die Vermutung, habe CR7 nicht vor, sich vom Spanier die Welt neu erklären zu lassen. Benitez hatte mehrfach Korrekturen an den Laufwegen seiner Stars vorgebracht, was Ronaldo offensichtlich wenig amüsierte.

Fazit, so die “Sport”: “Im Moment gibt es noch kein gutes Ambiente zwischen Ronaldo und Benitez.” Kein Wunder. Denn Ronaldo gehörte zu den größten Fürsprechern von Vorgänger Carlo Ancelotti. Noch einen Tag vor dessen Rauswurf hatte Ronaldo gezwitschert: “Ich hoffen, dass ich mit Carlo auch noch im nächsten Jahr arbeiten kann.”

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