Cristiano Ronaldo: “Er ist wütend auf alle, vor allem sich selbst”

Wie die Zeitung "Marca" berichtet, verbrachte Ronaldo die Heimreise stumm mit seinem Handy – er verschickte SMS.

Der Grund, so die Zeitung: "Cristiano mag keine Mittelmäßigkeit, vor allem nicht bei sich selbst. Er hätte gerne die Beschimpfungen der Fans in Osasuna mit einem Tor zurückgezahlt, aber es ist ihm nicht gelungen."

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Nur seine Mutter Dolores Aviero und seinen Berater Jorge Mendes wollte Ronaldo sprechen, andere ließ er nicht an sich heran.

Ronaldo war auch wütend auf seine Mitspieler, die ihn in Osasuna im Stich ließen. Marca: "Er hielt vor dem Spiel Absprache mit Xabi Alonso, Marcelo und Ramos, um ihre Spielzüge zu koordinieren. Aber es wurde nichts daraus."

Fakt ist: Cristiano Ronaldo will bei Real Madrid Spiele und Titel gewinnen und sich den Thron des besten Fußballers der Welt zurückholen. Und er weiß: Mit Leistungen wie in Osasuna kann er das vergessen.

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Foto: Marca

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