Für Cristiano Ronaldo, Pepe und Portugal geht es am Samstag um die Wurst. Denn nach den Pleiten gegen Dänemark (2-3) und Albanien (0-0) stehen die Portugiesen gegen Schweden mit dem Rücken zur Wand. 

Mit anderen Worten: Will Cristiano Ronaldo bei der WM 2010 in Südafrika zum Star avancieren, sollte er gegen Schweden gewinnen. Glück für ihn, dass Schwedens Star Zlatan Ibrahimovic gesperrt ist.

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Portugal hat bislang in vier Spielen fünf Pünktchen eingesammelt, Spitzenreiter Dänemark in drei Spielen sieben Punkte.

Nationaltrainer Queiroz, ehemals bei Real Madrid, stellt Vorstopper Pepe von Real Madrid ins Mittelfeld. Pepe trocken: "Für Portugal spiele ich sogar als Mittelstürmer."

Und Ronaldo: Der Star wirkt angeschlagen, zumindest nervlich. Seinen Kameraden schrieb er ins Stammbuch: "Wenn alle Spieler der Nationalmannschaft so viel erreicht hätten wie ich, wären wir längst Weltmeister."

Das Problem: Portugal sieht sich selbst schon wieder als Weltmeister, dabei ist man noch lange nicht qualifiziert. Presse und Publikum fordern Siege – aber Selbstüberschätzung war noch selten guten Ergebnissen förderlich.

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