CR7 vs Messi: Adios Leo, bye bye Bale! 230.000 Euro bei Twitter, 167 Millionen Freunde

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Rund um Cristiano Ronaldo ist bekanntlich nie Ruhe. Selbst dann nicht, wenn er nur mit Portugal ein Freundschaftsspiel absolviert. Denn seit 40 Jahren konnte Portugal nicht mehr gegen die Franzosen gewinnen. Ob sich das am Freitag abend ändern wird, ist die Frage. Wenn auch nicht wirklich wichtig.

Denn rund um Real Madrid gibt es derzeit genug ernsthafte Probleme. Unter anderem die Torwartfrage, die Real über Gebühr beschäftigt. Jetzt setzte sich sogar Präsident Florentino Perez an einen Tisch mit Journalisten, um im Radio ein langes Interview zu geben. Gegenstand war das unglückliche Bild, das Real im geplatzten Transfer um David de Gea und Keylor Navas abgab. Perez verteidigte sich nach Kräften – aber Cristiano Ronaldo wird es wohl mit süßsaurem Lächeln vermerkt haben. Denn die Schwerpunkte in Madrid liegen längst nicht mehr bei ihm, CR7. Sondern bei anderen.

Bale trifft wie CR7, Perez beruhigt die Fans: “Cristiano ist nicht verärgert mit Real Madrid”

Kein Zufall, dass ausgerechnet am Donnerstag Gareth Bale mit seinem goldenen Tor für Wales in Zypern die Tür sperrangelweit aufstieß für die erste Euro-Teilnahme seines Landes überhaupt. Und Bale erklärte nach seinem Kopfball a la CR7 süffisant: “Ich hatte nicht viele Chancen, aber die eine war drin. Wir sind eine verschworene Gemeinschaft.” Will sagen: Nicht so wie bei Real Madrid, wo sich Bale für jeden verpatzten Pass in Richtung CR7 rechtfertigen muss.

Perez erklärte jetzt im Interview lapidar: “Cristiano ist nicht verärgert mit Real Madrid, er will natürlich immer Tore schießen, aber wenn er das nicht tut, ärgert er sich über sich selbst, nicht über seinen Club. Er ist halt verrückt auf Tore. Deshalb arbeitet er auch so hart, um sie zu erzielen, das ist sei einziges Ziel, das er hat. Und immer, wenn wir ihn gebraucht haben, war Cristiano für uns da.”

Dazu passt, dass Cristiano jetzt von der Ratingagentur Opendorse zum bestverdienenden Sportler (nicht nur Kicker) der Welt erklärt wurde. Nicht weniger als 230.366 Euro kann CR7 für eine Twitter-Meldung (@cristiano): kassieren, die Werbung enthält. Mit 37.978.731 Followern ist Ronaldo außerdem der beliebteste Sportler der Welt bei Twitter.

Auf Rang zwei folgt Leo Messi vom FC Barcelona mit 101 Millionen Freunden…

Hinter Cristiano folgt der US-amerikanische Basketballstar Lebron James, der 125.638 Euro pro Twittermeldung kassieren kann. In den Top 10 ist außerdem Ronaldos Teamkollege bei Real, James Rodríguez, zu finden. Er darf immerhin noch 40.032 Euro pro Zwitscherbotschaft verlangen.

Weit abgeschlagen, das dürfte auch Florentino Perez interessieren, folgt Gareth Bale, der von Perez zum neuen Galaktischen aufgebaut werden soll – wenn CR7 einmal nicht mehr sein sollte. Der Waliser kommt auf 33.237 Euro pro Meldung, der spanische Tennisstar Rafa Nadal auf 40.788 Euro, Cesc Fábregas vom FC Chelsea auf 33.355 Euros, der Formel-1-Pilot Fernando Alonso auf 11.768 Euro – womit er nur auf Rang 33 der weltweiten Hitparade liegt.

Insgesamt ist Cristiano Ronaldo der Sportler mit den meisten Fans im Internet. Laut einer aktuellen Studie der Agentur Appel Tree Communications kommt er auf Twitter, Facebook, Instagram, Google+ und YouTube auf insgesamt 167 Millionen Fans. Auf Rang zwei folgt Leo Messi vom FC Barcelona mit 101 Millionen Freunden. Auf Twitter ist vom Argentinier bislang allerdings noch nichts zu sehen …

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