Cristiano Ronaldo: 12.000 Schweizer sind verrückt nach ihm

onaldo-Mania in der Schweiz: Sage und schreibe 12.000 Menschen wollten Cristiano Ronaldo beim Training mit seiner portugiesischen Nationalmannschaft erleben.

Das Stadion La Maladiere war restlos ausverkauft, obwohl eine Eintrittskarte – zum Training wohlgemerkt! – zehn Euro kostete.

Weil die Plätze seit Wochen vergeben waren, zahlten einige Fans bis zu 50 Euro dafür, Cristiano live und in Farbe zu erleben.

Ob Ronaldinho schon dieses oder erst nächstes Jahr zu Real Madrid wechselt, ist derweil immer noch nicht bekannt. Ronaldos Manager Jorge Mendes und Portugals Nationaltrainer Scolari konnten Ronaldo davon überzeugen, seine Zukunftspläne erst nach dem EM-Spiel gegen die Türkei zu verkünden – sie hatten Angst, dass das Fußballspiel am Samstag sonst im allgemeinen Presserummel untergehen könnte.

Das wiederum heißt nichts Gutes für Manchester United. Denn was könnte mehr Rummel verursachen, als die Bekanntgabe eines Transfers Cristiano Ronaldos zu Real Madrid?

Angeblich hat der Star, derzeit mit der portugiesischen Nationalelf in der Schweiz, schon mit allen gesprochen, mit seiner Familie, seinem Manager – und vor allem auch mit seinem aktuellen Verein Manchester United.

Bislang berief sich die Zeitung auf Insider-Informationen, jetzt aber erzählt Cristiano Ronaldo offenbar der ganzen Welt, für welchen Club sein Herz schlägt.

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Ob es zum dicksten Transfer aller Zeiten kommt? Real Madrids Präsident Ramón Calderón stapelt tief: "Der Deal ist unmöglich, denn ManU will ja nicht verkaufen."

Betreibt er Unterstatement, um die Engländer nicht unnötig zu reizen? Oder hat er plötzlich Angst vor der eigenen Courage?

Denn wenn Manchesters Besitzer, die US-Familie Glazer, dem Deal zustimmt, muss Calderón eine Menge Euros locker machen. Wie es heißt, rund 100 Millionen.

In den englischen Zeitungen gibt man sich keinen Illusionen hin. Die Daily Mail wertete es am Mittwoch als Erfolg, wenn es gelänge, den Portugiesen wenigstens noch ein Jahr lang bei Manchester zu halten.

Spätestens danach aber wird Cristiano Ronaldo in weißen Hosen spielen, der Farbe Real Madrids.

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Foto: Marca