Cristiano, Messi, Kaká: Götterdämmerung in Südafrika

Ist der mediale Druck zu groß? Sind die Teams nicht eingespielt? Sind die Stars nach ihrer langen Club-Saison körperlich am Ende? Oder liegt es an der Kälte in Südafrika?

Fakt ist, dass bislang unbekannte "Götter" die Schlagzeilen füllen. Die Zeitung "Marca" schreibt nach dem Sieg der Deutschen im Viertelfinale gegen Argentinien: "Keine Frage, dies ist die WM von Thomas Müller."

Man hatte den Bayern eben auch nicht auf der Rechnung, Müller konnte unbekümmert losmüllern.

Schon werden die Top-Clubs aus Europa auf die neuen Götter aufmerksam: Neben Müller ist auch Mesut Özil im Orbit des FC Barcelona aufgetaucht, Bastian Schweinsteiger werden Kontakte zu Real Madrid nachgesagt. Sogar Marko Marin ist schon in der spanischen Presse mit Barça in Verbindung gebracht worden. (Foto: Wikipedia)

BLOG "El Freunde": Ghana betrogen, Robben muss Uruguay ausschalten