Corriere della Sera: “Was tun wir mit Spanien und Italien?”

"Schon gibt es die Vorschläge, Griechenland einen eigenen Weg einschlagen zu lassen." Das Szenario laute: "Athen baut die Schulden nicht ab und gibt den Euro auf."

Die Zeitung meint dazu: "Griechenland ist klein, so heißt es, man kann sich also unflexibel zeigen und sich weigern, demjenigen zu helfen, der über seine Verhältnisse lebt. Das brächte keine große Gefahr und stärkte die Glaubwürdigkeit des Euro."

Weiter heißt es: "Doch diese Strategie birgt das Risiko, einen Graben um das Land zu ziehen. Die Aufmerksamkeit würde dann auf Spanien gelenkt. Und das ist im Unterschied zu Griechenland nicht klein, seine Banken sind unter den größten in Europa. Und wenn es zudem so ist, dass mangelndes Wachstum die Verschuldung untragbar macht, dann ist auch nicht zu sehen, wo Italien Kraft hernehmen könnte." (SAZ, dpa)

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Im Bild: Rom. Foto: JiD (Flickr)