Contador: Jubel oder Tränen? “Spanier tun mir nicht weh”

Das Lager Alberto Contadors weiß derzeit nicht, ob es lachen oder weinen soll. Denn der Weltradsport-Verband UCI fordert nach der positiven Dopingprobe des Tour-de-France-Siegers die Einleitung eines Verfahrens gegen den Spanier.

Bis zum Ende des Verfahrens und ungeachtet seiner vorläufigen Suspendierung gelte für Alberto Contador die Unschuldsvermutung, betonte der Weltverband weiter. Wegen möglicher Funde von Plastikrückstanden in Proben Contadors, über die mehrere Medien berichtet hatten, forderte die UCI keine weiteren Untersuchungen.

Contadors Sprecher Jacinto Vidarte begrüßte die Schritte der UCI. "Wenn das die Nachricht ist, bedeutet es, dass wir auf dem Weg sind, diesen Sachverhalt zu klären", sagte Vidarte.

Mit anderen Worten: Vor den Spaniern braucht sich Contador nicht zu fürchten.

Allerdings: Sollte der RFEC kein Verfahren gegen Contador einleiten, kann die UCI oder die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA Einspruch vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS einlegen. (SAZ, dpa; Foto: Marca)

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