Catherine Zeta-Jones: “Seit ich das Inernet ignoriere, fühle ich mich gut und befreit!”

Die Schauspielerin berichtet im Interview mit dem Magazin ‚InStyle‘, dass sie sich selbst und auch ihren Mann, mit dem sie zwei Kinder großzieht, besser kennengelernt habe, nachdem bei ihr im letzten Jahr die psychische Krankheit festgestellt wurde. „Es war eine intensive Zeit, auf gute und schlechte Weise. Man findet heraus, wer man wirklich ist und mit wem man verheiratet ist. Man findet Dinge in sich, von denen man sich nie vorgestellt hätte, sie zu haben.“

Gesund bleibt sie nun auch durch das komplette Ignorieren des Internets. „Man kann dem, was Leute sagen, nicht entkommen und wenn man menschlich ist, ist das schmerzhaft. Das Klügste, was ich gemacht habe, war, aufzuhören online zu gehen. Ich bin die Art von Person, die nur nach Negativem sucht“, gibt die 43-Jährige offen zu. „Mein Mann Michael kann das nicht wirklich verstehen, aber so bin ich einfach. Mit meiner manischen Sache ist das einfach Gift. Deshalb habe ich aufgehört. Von heute auf morgen. Und das ist so befreiend.“