Call-center-finder.de bringt Licht in den Telefon-Dschungel

Die Frage ist nur: Wie soll ein Unternehmen, das ein Call-Center braucht, die richtige Entscheidung treffen?

Denn der Markt der CallCenter ist groß und unübersichtlich. Für Branchenfremde ist es daher schwierig aus den vielen, vielen Anbietern am Markt den richtigen für das eigene Vorhaben zu finden.

Suchen Sie vielleicht ein Call-Center, das Anrufe für Ihr Projekt entgegen nimmt? Oder eines, das aktiv ins Geschehen eingreift und von sich aus anruft? Genau hier unterstützt Sie Call-center-finder.de. Mit Know-How, persönlicher Beratung und Betreuung wird das am besten passende Call Center für Ihr Unternehmen gesucht.

Für Interessenten ist die Dienstleistung vollkommen kostenlos und unverbindlich. Sie erhalten keine lästigen Anrufe und können die Angebote sofort miteinander vergleichen. Anschließend müssen Sie sich nur noch für ein Angebot entscheiden.

Einstieg in eine neue digitale Servicewelt

Unterdessen dürften auch die letzten Zweifel beseitigt sein, dass Telefonie-Dienste selbst beim Bezahlen die Zukunft beherrschen werden.

Bezahlen mit dem Handy galt schon seit Jahren als Zukunftsgeschäft – doch es passierte nicht viel. Aber jetzt kommt es Schlag auf Schlag, allein diese Woche vergingt kein Tag ohne neue Ankündigungen. Edeka und Netto lassen über Smartphone-Apps an der Supermarkt-Kasse bezahlen. American Express investiert in das Berliner Start-up SumUp, einen von mehreren Anbietern von Einsteck-Kartenlesern die Telefone und Tablets in Kassengeräte verwandeln. SumUp-Konkurrent Payleven bringt seine Kartenleser in den Apple Stores unter. Und das US-Schwergewicht PayPal bereitet mit einer Werbekampagne den Boden für eine ernsthafte Ausweitung des mobilen Geschäfts in Deutschland.

Kartenleser-Anbieter schießen wie Pilze aus dem Boden

Der Markt ist in einer spannenden Pionier-Phase, in der verschiedenste Anbieter unterschiedliche Modelle ins Rennen schicken – und noch völlig unklar ist, welcher Ansatz sich durchsetzen wird. Im vergangenen Jahr schossen die Kartenleser-Anbieter wie Pilze aus dem Boden. Auf den US-Vorreiter Square folgten neben Payleven und SumUp etwa auch iZettle aus Skandinavien. Inzwischen zeichnet sich jedoch ab, dass diese Dienste nur der Einstieg in eine neue digitale Servicewelt sein sollen.

«Wir sehen für uns als Zukunftspfad, dass wir den Händlern Lösungen anbieten wollen, die über das Bezahlen hinausgehen», sagt etwa Payleven-Mitgründer Konstantin Wolff. Die Bezahl-Funktion sei einer «erster Schritt, um eine Service-Plattform für kleine Unternehmer und mittelständische anzubieten, die ihnen hilft, ihr Geschäft zu betreiben.» Dabei seien verschiedene Möglichkeiten denkbar: «Alles, was mit dem Thema Kundenbindung zu tun hat, oder auch Kassensysteme, Verwaltung und Buchhaltung sowie Steuern und Warenwirtschaft.» Derzeit arbeite Payleven an der strategischen Planung dafür: «Am Ende ist der Blumenstrauß ziemlich groß und man muss sich fokussieren.»