Boris Becker verteidigt Franck Ribery: “Nicht so schlimm!”

Selbst im Falle, dass Bayern München das Finale der Champions League in Madrid erreichen kann, wird Ribery wohl fehlen.

Dort wollte er eigentlich vor den Großen des Fußballs seine Kunst zeigen. Jetzt kann er froh sein, wenn er ohne Ermittlungsverfahren auf der Tribüne Platz nehmen darf. Ob ihn Real Madrids Präsident Perez, der eigentlich 60 Millionen für Ribery hinlegen sollte, eines Blickes würdigt?

Boris Becker, sicherlich einer der größten Fußball-Experten Europas, zeigte im Interview mit Sat 1 Verständnis für Ribery: "Das war höchstens Gelb." Zum Glück wurde Becker, auch in Sachen Moral eine anerkannte Instanz, nicht nach seiner Meinung zum Prostitutions-Skandal gefragt.

Fakt ist: Für ähnlich schlimme Fouls gab es von der UEFA in der Vergangenheit stets zwei Spiele Sperre. Gibt es keine Ausnahme, ist das Finale für Ribery gespielt, bevor es begonnen hat.

Die Chancen für Bayern München auf das Finale in Madrid stehen dabei gar nicht schlecht. Robbens 1-0 gegen das unterirdisch schlechte Lyon lässt den Bayern alle Chancen fürs Rückspiel am kommenden Dienstag.

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