Beyoncé verzückt Emilio Pucci-Designer

Der Modeschöpfer, der fünf Outfits für die aktuelle ‘Mrs Carter Show’-Welttournee der Sängerin designt hat, ist völlig von den Socken nach der Zusammenarbeit mit dem Popstar und verrät gegenüber der britischen ‘Vogue’: “Wenn man die Kostüme für Beyoncé machen sollen, will man nur schnell nach Hause rennen und Entwürfe machen”, zeigt sich der Norweger überschwänglich. Er schwärmt weiter: “Es gibt kaum einen Star, mit dem man so gut arbeiten kann. Sie weiß genau, was sie will und worin sie gut aussieht, aber trotzdem respektiert sie Kreativität”, berichtet Dundas, der kürzlich bereits Rita Ora mit Tour-Kostümen versorgte. Mit dem Ergebnis seiner Arbeit für Beyoncé scheint er derweil äußerst zufrieden. “Ich finde, sie sah in den Kostümen unglaublich aus. Aber man kann bei ihr auch nicht wirklich viel falsch machen”, gibt er zu bedenken. “Sie ist eines dieser Mädchen, das ohne Make-up sogar noch schöner aussieht.”

Dabei ging es bei den Kreationen allerdings nicht nur um ein überzeugendes Aussehen der Musikerin, auch für Komfort bei der Performance mussten die Designs sorgen.

Dundas, der für die Kreationen sogar seine neueste Herbst-/Winter-Kollektion 2013-14 umstellte, erklärt: “Ihr gefiel der Look des Pucci-Girl aus der letzten Show, aber wir haben einzigartige Couture-Versionen daraus gemacht, um etwas besonderes zu erschaffen, das auch ihren Ansprüchen als Tänzerin gerecht wird. Für einige Bilder bestanden zudem besondere Bedürfnisse bei der Farbe und natürlich musste sie auch in der Lage sein, den Dress in 59 Sekunden zu wechseln. Das ist sogar noch weniger Zeit, als bei einer Laufsteg-Show zur Verfügung steht”, so Dundas.

Weitere berühmte Designer, die Beyoncé für die Shows ihrer Tour, die am 16. April in Belgrad ihren Anfang nahm, mit Outfits ausstatteten, sind Schuh-Mastermind Stuart Weitzmann sowie das DSquared2-Duo Dean und Dan Caten.