Es seien 4,45 Milliarden Euro an Geldmarktpapieren am Markt untergebracht worden, teilte die spanische Notenbank in Madrid mit. Angstrebt war eine Summe zwischen 3,5 bis 4,5 Milliarden Euro.

Ein Papier mit einer Laufzeit von zwölf Monaten brachte 3,79 Milliarden Euro ein und wurde mit einer Rendite von 3,702 Prozent ausgegeben.

Zuletzt hatte die Rendite bei einer vergleichbaren Auktion aber noch bei 2,695 Prozent gelegen. Das Papier mit einer Laufzeit von 18 Monaten spülte knapp 661 Millionen Euro in die Kasse.

Die Rendite lag bei 3,912 gegenüber zuvor 3,260 Prozent. Die Papiere waren mehrfach überzeichnet. Dies bestätige das Interesse an spanischen Schuldscheinen, erklärte das Finanzministerium in Madrid.