Bayern München: Pep Guardiola will Barcas Pedro, Marco Reus futsch! “Robben und Ribery werden alt”

Das berichtet die Zeitung “Marca” aus Madrid. Demnach ist Pep derzeit an Pedro dran. Guardiola hätte den Weltmeister gerne als Ersatz für Franck Ribery.

Der Franzose, so die Spekulation der Marca, soll in Zukunft aus Altersgründen stärker die Rolle der falschen Neun übernehmen. Für Dampf auf den Flügeln scheint Ribery mittlerweile zu alt und zu anfällig für Verletzungen. Auch Arjen Robben wird nicht jünger, sondern älter. Zeit also, um über eine Reform in der bayerischen Attacke nachzudenken. Und das scheint Pep Guardiola derzeit zu tun.

Angeblich hat Guardiola die Verpflichtung Pedros bereits bei seinem Vorstand angemeldet. Hilfreich könnte sein, dass sich der Spanier beim FC Barcelona nicht gewertschätzt fühlt. Denn in den wichtigen Spielen sind Lionel Messi, Neymar und Luis Suarez gesetzt – für ein dribbelndes Leichtgewicht wie Pedro ist dann kein Platz mehr in der katalanischen Offensive.

Das Problem: Barca darf nicht einkaufen

Angeblich ist das Interesse der Bayern an Pedro vor allem auch deshalb erwacht, weil sich Marco Reus von Borussia Dortmund wohl definitiv für Real Madrid entschieden habe. Pedro genießt bei Guardiola einen hohen Stellenwert, die großen Erfolge bei Barca haben die beiden gemeinsam gefeiert.

Ob sich Barca allerdings auf ein Angebot für Pedro einlässt, ist die Frage. Denn der FC Barcelona fällt bekanntlich als Übernahmekandidat in diesem Jahr aus. Die Katalanen dürfen nach einem Urteil der FIFA im kompletten Jahr 2015 keine Transfers tätigen. Würde sich einer der gesetzten Stürmer verletzen, wäre die Not groß. Oder man müsste erneut auf die Nachwuchsabteilung zurück greifen. Dort glänzte in dieser Saison bereits Munir. Aber der wurde jetzt wieder in die B-Elf zurück geschickt, wo er wie früher Bälle schleppen muss. Pedro spielt dagegen immer noch in der ersten Elf, wenn auch oft nur von der Bank aus. Am Ende entscheidet im Fußball aber wohl wie stets das Geld. Wieviel Ablöse die Bayern wohl zahlen wollen?

Das Thema Marco Reus scheint für die Bayern jedenfalls wohl vorbei. Wie die Zeitung “El Confidencial” aus Spanien berichtet, sollen zwei Tage vor Sylvester zwei Emissionäre aus Madrid in Dortmund gewesen sein, um die letzten Vertragsdetails klar zu machen.

Demnach wird Reus auf eine jährliche Gage von sieben Millionen Euro netto kommen, und damit auf Anhieb in der zweiten Gehaltsreihe der Königlichen landen.

CR7 kassiert 18 Millionen Euro

Vorne liegt natürlich Cristiano Ronaldo mit 18 Millionen, dahinter kommt Gareth Bale mit elf Milliönchen. Die beiden Superstars sind unantastbar. Mit sieben Millionen werden laut Informationen der Zeitung derzeit Karim Benzema, Toni Kroos und Iker Casillas entlohnt. Sergio Ramos möchte auch in die Runde der siebenfachen Gehaltsmillionäre aufsteigen, muss sich dieses Privileg allerdings offensichtlich hart verhandeln.

Reus hat es da offenbar wesentlich leichter, er ist der Auserkorene von Reals Präsident Florentino Perez, um die galaktische Offensive im Sommer 2015 zu verstärken. Reus kostet “nur” 25 Millionen Euro Ablöse. Eigentlich, so sagen Spötter, viel zu wenig für einen Club wie Real, der gewohnt ist, mit Rekord-Ablösen zu protzen.