Bayern München: Thomas Müller oder Wayne Rooney? Der Kampf um Pep Guardiola …!

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Alles nur ein Gerücht? Oder tatsächlich etwas dran? Wie es heißt, soll Pep Guardiola neuer Nationaltrainer werden. Nicht in Katalonien, nicht in Spanien. Sondern in England.

Die Zeitung “The Sun” berichtet, der aktuelle Coach des FC Bayern München sei der erste Kandidat, um den aktuellen Trainer Roy Hodgson zu ersetzen. Nicht sofort, aber doch recht zeitnah nach der Euro 2016 im kommenden Jahr.

Für Bayern München hieße dies, sich einen neuen Trainer suchen zu müssen. Aber Hand aufs Herz: Dass Pep bei den Bayern weiter macht, glaub sowieso kein Mensch. Nach drei Jahren wird Guardiola entweder die Champions League gewinnen und auf dem Höhepunkt seines Schaffens in München abtreten. Oder er wird die Champions League nicht gewinnen. Und muss dann sowieso als geschlagener Mann von Bord gehen. Das jedenfalls sagen alle Experten rund um die Säbener Straße.

Kalle Rummenigge ist optimistisch … aber was ist dieser Optimismus wert?

Fakt ist, dass Guardiolas Vertrag in München im kommenden Juni ausläuft, bislang gibt es noch keine Anzeichen, ob Pep weiter machen will. Genau so lief es aber auch vor drei Jahren beim FC Barcelona. Guardiola ließ sich ewig und drei Tage fragen und bitten. Danach erklärte er seinen Abschied – und ging erst einmal nach New York, um auszuspannen. Kürzlich erklärte Bayerns Vorstandsvorsitzender Kalle Rummenigge, er sei optimistisch, was eine Verlängerung Guadiolas bei den Bayern angeht. Was dieser Optimismus wert sein wird, muss man aber noch sehen.

Bislang dachte man allerdings stets, Guardiola würde einen Club in der englischen Liga übernehmen. Als Favorit galt Manchester City, das bekanntlich viel Geld für neue Spiele ausgeben kann. Allerdings soll Guardiola auch immer noch als Nachfolger des weiter schmerzlich vermissten Sir Alex Ferguson bei Manchester United im Gespräch sein. Kein Geringerer als Ferguson himself erklärte zuletzt in einem Buch, dass Guardiola sein Wunschkandidat Nummer eins als Nachfolger bei United gewesen sei. Der Katalane habe sich dann aber doch für die Bayern entschieden.

13,5 Millionen Euro pro Jahr – nicht schlecht

Jetzt berichtet die “The Sun”, dass der englische Verband bereits Kontakte zu Guardiola aufgenommen haben soll. Seit Jahren nämlich gibt es eine eklatante Diskrepanz zwischen den Investitionen, die im englischen Fußball getätigt werden – auf der Basis von Milliarden Einnahmen aus den TV-Geldern. Einerseits. Und den schwachen Leistungen der Nationalelf auf der anderen Seite. Möglicher Grund: Die Stars in den englischen Teams kommen aus dem Ausland, die einheimischen Kräfte glauben nicht an sich – in ihren Teams stehen sie schließlich meistens auch nur in der zweiten Reihe. Ein Fall für den Super-Motivator Pep Guardiola?

Dass Hodgson, mittlerweile auch schon 69 Lenze jung, nach der Euro 2016 seine Hut nehmen wird, gilt in England als ausgemachte Sache. Angeblich hat der Verband Guardiola eine Gage von 13,5 Millionen Euro pro Jahr angeboten. Nicht gerade wenig. Allerdings gilt Guardiola zwar als Profi, der keinen Bogen um Geld macht. Aber er kann sich seinen neuen Arbeitgeber weiter aussuchen, selbst wenn er mit den Bayern scheitern sollte. Fakt ist: Guardiolas vier titelgespickte Jahre beim FC Barcelona sind eine Arbeitsplatzgarantie für das ganze Leben – womöglich reichen sie sogar noch für ein weiteres.

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