Ismaning (ots) – Vermutlich hat jeder, der sich für Sport interessiert, schon einmal den Begriff Laktat gehört. Wahrscheinlich im Zusammenhang mit einem Muskelkater. Aber was steckt dahinter? Kurz erklärt: Laktat ist ein Stoffwechsel-Abfallprodukt, das der Körper bei der Energiegewinnung bildet und in die Blutbahn abgibt. Kann Laktat nicht schnell genug abgebaut werden, kommt es im Muskel zu einer Verschiebung des pH-Wertes in den sauren Bereich und damit zu einer Übersäuerung der Muskulatur. Das wird medizinisch Laktat-Azidose (im Gewebe oder im Blut) genannt. Das Problem tritt häufig bei Sportlern auf und führt dazu, dass die Leistungsfähigkeit der Muskulatur sinkt und das Verletzungsrisiko steigt.

Gegen eine sportbedingte Laktat-Azidose lässt sich jedoch etwas tun. Ein guter Rat ist eine basische Ernährung bzw. die Nahrungsergänzung mit einem hochwertigen Basenpräparat. Das einzige EU-Patent* für die Vorbeugung und Behandlung der Laktat-Azidose haben die Produkte der bewährten Marke Basica® (Apotheke). Für alle Sportbegeisterten ist es gut zu wissen: Ein basischer pH-Wert ist eine ideale Voraussetzung für leistungsstarke Muskeln.

Den Energiestoffwechsel durch den Säure-Basen-Haushalt entlasten

Schon bei der normalen Alltagsbelastung, aber insbesondere bei intensiver Aktivität verbrennt der Körper Kohlenhydrate und Fett für die Energiegewinnung und benötigt dafür reichlich Sauerstoff. Reicht der Sauerstoff aus der Atemluft bei aktivem Körpertraining nicht aus, schaltet der Organismus zusätzlich den Glukose-Stoffwechsel an, der Energie aus Zucker ganz schnell bereitstellt. Hierbei entsteht das Laktat als eine Art Abfallprodukt. Normalerweise baut der Organismus Laktat schon während der Belastungsphase wieder ab – außer, wenn sich nach einer gewissen Belastungszeit zu viel davon angehäuft hat. Dann ist das Laktatabbausystem überfordert, und es kommt zu einer Übersäuerung der Muskulatur mit der Folge von teils schmerzhaften Muskelproblemen. Gleichzeitig wird die Energieleistung der Muskulatur stark gehemmt; die Leistungsfähigkeit sinkt rapide, und die Beine fühlen sich an wie Blei.

Nicht nur Leistungssportler setzen auf Entsäuerung für Muskelleistung

Bei den meisten Menschen tritt die Laktat-Azidose als Folge von viel Sport auf – häufig auf Basis eines ohnehin schon im sauren Bereich liegenden pH-Wertes. Selten wird eine Muskelübersäuerung durch eine chronische Erkrankung wie Diabetes mellitus bzw. die eingesetzten Medikamente, eine Nieren- oder Leberinsuffizienz oder eine Lungenembolie verursacht. Wenn das der Fall ist, kann das schwere Auswirkungen auf die Körperorgane haben und muss ärztlich behandelt werden. Wer aber beim oder nach dem Sport merkt, dass die Leistung der Muskeln abnimmt, ggf. schmerzen und sie schnell müde werden, der kann von einer belastungsbedingten Laktat-Azidose ausgehen. Hier hilft Basisches.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass sich eine Einnahme von basischen Mineralstoffen vor dem Sport positiv auf die Belastbarkeit der Muskulatur auswirkt. Das bestätigt auch Dr. Tanja Werner (Ernährungswissenschaftlerin): „Die Einnahme von basischen Mineralstoffen vor dem Sport hilft, die Übersäuerung der Muskeln durch die Laktatbildung abzufangen und kann die Leistungsfähigkeit der Muskulatur verbessern. So gerüstet macht sportliche Aktivität einfach noch mehr Spaß.“

Basica®, eine Marke des pharmazeutischen Traditionsunternehmens Protina, blickt auf eine fast hundertjährige Erfolgsgeschichte zurück, ist wissenschaftlich dokumentiert, entspricht dem höchsten Qualitätsstandard und gilt als Life-Science-Präparat. Hierauf basiert auch das erteilte, bislang einzige europäische Patent, das die Produkte der Marke Basica® im Zusammenhang mit der Anwendung im therapeutischen Verfahren für die Vorbeugung und Behandlung einer Laktat-Azidose erhalten haben. Die basischen Mineralstoffe sorgen für einen ausgeglichenen Säuren-Basen-Haushalt, die normale Muskelfunktion und einen funktionierenden Energiestoffwechsel. Ausführliche Produktinformationen und weitere wertvolle Tipps unter: www.basica.de

* Patentnummer: DE 502015013005.9

Pressekontakt:
Protina Pharmazeutische GmbH
Leitung Public Relations
Andrea Beringer
Adalperostraße 37
85737 Ismaning
+49 (0)89 996 553 138
[email protected]
www.protina.de
Original-Content von: Protina Pharmazeutische GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots