Banken-Krise: El País ätzt! “Catalunya Banc war das Schlimmste vom Schlimmen”

«Die Catalunya Banc war das Schlimmste vom Schlimmen in der spanischen Bankenkrise. Die Dummheiten des Managements kosten den Steuerzahler fast 12,0 Milliarden Euro. Die Gesamtrechnung der Krise steht noch aus. Der Staat gab 61,0 Milliarden Euro aus, um marode Geldhäuser zu sanieren. Bisher erhielt er nur 1,8 Milliarden zurück. 

Man kann jetzt schon sagen, dass die Bürger für den Ruin von Banken und Sparkassen gezahlt haben. Die Regierung lag mit ihrer Prognose, dass die Bankenkrise die Steuerzahler nichts kosten würde, weit daneben. In anderen Ländern gelang es, die in die Bankensanierung gesteckten Staatsgelder zurückzuverlangen. In Spanien ist ein großer Teil der Hilfen verloren. Es gehört viel Optimismus dazu zu behaupten, die Bankensanierung sei ein Erfolg gewesen.»