Kempen (ots) –

Das Gefühl von Angst ist ein absolut normales Empfinden und kann viele verschiedene Auslöser haben: überwältigende Aufgaben im Job, Konfliktsituationen oder die anhaltende Inflation. Kann man mit seinen Ängsten jedoch nicht angemessen umgehen, können die Gefühle den Betroffenen stark beeinträchtigen.

„Die Problematik hinter dem Empfinden von Angst ist, dass viele Personen häufig daran gehindert werden, ihr volles Potenzial auszuschöpfen – sie fühlen sich wie gelähmt“, erklärt Hypnose-Spezialistin Simone Kriebs. Sie verrät im Folgenden, wie Hypnose dabei helfen kann, die eigenen Ängste zu besiegen und welche Methoden hierfür angewendet werden.

Angst als Schutzmechanismus in Extremsituationen

Jeder Mensch verspürt sie hin und wieder: die Angst. Ähnlich wie Wut, Freude oder Trauer gehört sie zu den grundlegenden menschlichen Emotionen. Indem sie uns vor bevorstehenden Bedrohungen beschützt, erfüllt die Angst eine wichtige Schutzfunktion – sie ist ursprünglich also etwas durchaus Hilfreiches und Nützliches. Kritisch wird es, wenn sie fehlgeleitet ist – wenn unser Gehirn also damit beginnt, Dinge mit Angst zu besetzen, die eigentlich gar nicht gefährlich sind. In der Folge übernimmt unser Unterbewusstsein die Kontrolle.

In Extremsituationen greifen wir an, fliehen wir oder verfallen wir in eine Starre – je nachdem, was unser Gehirn in diesem Moment als die beste Notfalllösung einschätzt. Ein rationales Denken ist dann nicht mehr möglich. Geprägt sind unsere Ängste vor allem durch unsere Kindheit. So kann es zum Beispiel sein, dass bereits unsere Eltern überall Gefahren gewittert haben. In der Folge werden auch wir dazu neigen, die Welt als gefährlichen Ort wahrzunehmen, an dem man sich grundsätzlich besser in Acht nimmt.

Hypnosetechniken zur Auflösung alter Konditionierungen

In der Hypnose geht es darum, unnötige Ängste, die uns innerlich blockieren, aufzulösen. Dadurch soll Betroffenen ein unbeschwertes Leben ermöglicht werden, in dem sie ihr Potential frei entfalten können. Damit das gelingt, müssen zunächst die emotionalen Besetzungen, die unser Gehirn geschaffen hat, aufgelöst werden. Ob Vortragsangst, Angst vor dem Fliegen oder Prüfungsangst: Über erprobte Hypnosetechniken wird unbegründeten Ängsten der Wind aus den Segeln genommen werden.

Bestimmte Auslöser von Konditionierungen, die sogenannten Trigger, werden fortan nicht mehr mit Angst, sondern mit Entspannung verknüpft. Das Gehirn muss also lernen, die Realität anders zu bewerten, damit es in Situationen, die früher Angst ausgelöst haben, nicht länger anschlägt. In einem zweiten Schritt geht es darum, das Vertrauen und den Selbstwert des Betroffenen zu stärken – und so die eigenen Kräfte zu aktivieren. Zugleich kann Hypnose Betroffenen dabei helfen, wieder mehr Selbstwirksamkeit zu erleben.

Über Simone Kriebs:

Simone Kriebs ist seit 20 Jahren in der Begleitung von Menschen tätig. Vor zwölf Jahren hat sie angefangen, sich mit Hypnose und dem menschlichen Unterbewusstsein zu beschäftigen. Sie hat eine fundierte Ausbildung gemacht und inzwischen 80.000 Menschen auf ihrem Weg zu ihren persönlichen Zielen begleitet. Heute gibt sie ihr Wissen an andere Menschen weiter, die sich zum Hypnose-Coach ausbilden lassen möchten. Weitere Informationen unter: https://www.simone-kriebs.de/.

Pressekontakt:
Simone Kriebs | wita GmbH

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