Angelina Jolie: Endlos lange Beine in “Versace”! Wer übt “Angelegging?”

Die sechsfache Mutter (‚In The Land of Blood and Honey‘) sorgte für Aufsehen, als sie bei den diesjährigen Oscars in einem wunderschönen, hochgeschlitzten ‚Versace‘-Kleid erschien, das freie Sicht auf eines ihrer endlos langen Beine bot. Sofort überschlugen sich Begeisterungsstürme, im Frühstücksfernsehen am Tag danach übte mancher TV-Moderator das so genannte „Angelegging“: Eine Hand in die Hüfte gestemmt, ein Bein leicht angewinkelt, damit es unter der langen Robe hervor blitzt.

Natürlich aber rief Jolies Auftritt auch Kritiker hervor. So wurde mehrfach berichtet, die Schauspielerin habe viel zu gekünstelt gewirkt. Joan Rivers und ihre Tochter Melissa (44) sind ebenfalls dieser Meinung. Im Gespräch mit ‚RadarOnline‘ lästerte zunächst die Mutter (‚Fashion Police‘): „Angelina Jolie sah mit ihren Posen aus wie ein Idiot! Sie hat sich selbst aus der Superstar-Kategorie geschmissen, weil man jetzt gesehen hat, dass sie vor einem Spiegel übt!“ Die Tochter, die überwiegend als TV-Produzentin arbeitet, legte nach, Jolie habe sich den Ruf als Naturtalent ruiniert: „Sie wurde entmystifiziert! Sie hat sich selbst entmystifiziert und das ist doof, weil sie sonst immer so mühelos gewirkt hatte. Wenn ihr euch fragt, wie ein Mensch so glamourös aussehen kann: Mit viel Übung!“

Angelina Jolie können die Kritiken egal sein: Sie gehört so oder so zu den Highlights der Oscars 2012.