München (ots) –

– Alle Mitarbeitenden in Amazons deutschen Logistikstandorten erhalten vom ersten Tag an einen umgerechneten Einstiegslohn von mindestens 12 Euro brutto pro Stunde, ergänzt um ein Paket an umfangreichen Zusatzleistungen
– Lohnerhöhungen für alle Logistikmitarbeitenden an den deutschen Standorten zum 1. Juli geplant
– Das Unternehmen legt den Fokus weiter auf ein sicheres Arbeitsumfeld und hat mehr als 150 Prozesse seit Beginn der Pandemie angepasst

München (ots) – Amazon hat heute angekündigt, ab Juli 2021 die Löhne für alle Logistikmitarbeitenden in Deutschland erhöhen zu wollen. Damit wird das bestehende Lohnpaket um einen Einstiegsbasislohn von umgerechnet mindestens 12 Euro brutto pro Stunde ergänzt. Bereits heute erhalten die Mitarbeitenden standardmäßig Zusatzleistungen wie Bonuszahlungen, beschränkte Mitarbeiteraktien (Restricted Stock Units), kostenlose Lebens- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen, Sondervergütungen für Überstunden sowie Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge oder dem „Career Choice“-Programm, das 95 Prozent der Kosten für eine Weiterbildung übernimmt. Das Unternehmen kündigte zudem an, den Einstiegslohn im Herbst 2022 erneut zu erhöhen auf mindestens 12,50 Euro.

Bis heute hat Amazon in Deutschland mehr als 23.000 feste Arbeitsplätze geschaffen, allein 2021 kommen zusätzliche 5.000 Stellen hinzu. Neben einem guten Arbeitsklima, fairer Bezahlung und exzellenten Aufstiegschancen für die Mitarbeitenden legt Amazon großen Wert auf ein sicheres Arbeitsumfeld. So hat das Unternehmen zum Schutz der Gesundheit seiner Teams seit Beginn der COVID-19-Pandemie in enger Abstimmung mit den Betriebsräten an den Standorten über 150 Prozesse in der Logistik angepasst.

„Ab Juli verdient jede Kollegin und jeder Kollege in Deutschland gleichberechtigt umgerechnet 12 Euro oder mehr pro Stunde, egal wo sie arbeiten. In all unseren Bemühungen für Kundinnen und Kunden stehen unsere Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Deshalb verdienen sie den besten und sichersten Arbeitsplatz. Und deshalb haben wir uns vorgenommen, der beste Arbeitgeber der Welt zu werden“, sagt Ralf Kleber, Country Manager für Amazon in Deutschland. „Amazon ist ein fairer Arbeitgeber, behandelt alle mit Respekt und bietet seinen Mitarbeitenden vom ersten Tag an hervorragende Leistungen und Karrieremöglichkeiten. Das Gegenteil zu behaupten, ist schlicht falsch.“

„Wir schaffen in ganz Europa Zehntausende von Arbeitsplätzen – und das in einem sicheren und modernen Arbeitsumfeld. Wir stellen sicher, dass unsere Löhne wettbewerbsfähig sind und unser umfassendes Paket an Zusatzleistungen und Sondervergütungen in attraktiver Weise ergänzen“, betont Stefano Perego, Amazons Vice President für Customer Fulfillment in Europa. „Für Deutschland bedeutet das, dass alle bei Amazon umgerechnet mindestens 12 Euro pro Stunde plus Zusatzleistungen bekommen.“

Lina Horn arbeitet im Logistikzentrum in Winsen (Luhe) und erzählt: „Ich bin seit über dreieinhalb Jahren bei Amazon und kann mein Leben komplett gut finanzieren. Ich habe ein Auto, eine Wohnung und ich reite als Hobby. Wir haben ganz schön viele Vorteile hier. Weil mir die Arbeit gefällt, habe ich auch für meine Mutter einen Job hier im Logistikzentrum gefunden.“

In diesem Video (http://blog.aboutamazon.de/logistikzentren/ralf-kleber-im-klartext-darum-lohnt-es-sich-bei-amazon-zu-arbeiten)erzählen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Amazon, was sie selbst von ihrer Bezahlung halten.

Seit 2010 hat Amazon mehr als 28 Milliarden Euro in Deutschland investiert. Ein Großteil floss in die Infrastruktur, vor allem in den Aufbau und Betrieb der Logistikstandorte und die damit verbundenen Arbeitsplätze – gerade in strukturschwachen Regionen. Einen weiteren Anteil hat das Unternehmen in den Auf- und Ausbau regionaler Rechenzentren sowie in Forschung und Entwicklung investiert. Ein wesentlicher Teil der Amazon Forschung befindet sich seit Jahren in Deutschland, u. a. in Berlin (Maschinelles Lernen), Aachen (Sprachdienste), Dresden (Cloud-Dienste) und Tübingen (Computer Vision/Maschinelles Sehen). Die Forscherteams kooperieren mit Einrichtungen in Deutschland und weltweit. Hierzu gehören lokale Universitäten wie die TU Berlin, Institute der Fraunhofer-Gesellschaft, die Max-Planck-Gesellschaft, das Hasso-Plattner-Institut sowie das Einstein Center Digital Future. Dank all dieser Investitionen kann Amazon die Dienstleistungen für seine Kundinnen und Kunden täglich weiter verbessern.

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