Alonso WM-Favorit: “Rote Göttin” Ferrari scheint unschlagbar

"Ferrari ist das Team, das man schlagen muss", sagt Christian Horner, Teamchef von Red Bull und Vorgesetzter des deutschen Vizeweltmeisters Sebastian Vettel zwei Wochen vor dem ersten Saisonrennen.

An allen Testtagen im Monat Februar war Ferrari- Neuzugang Fernando Alons in der "Roten Göttin" vorn dabei – bei welchen Bedingungen auch immer. "Dieser Ferrari ist das beste Auto, das ich je gefahren bin", bekundete der Spanier bereits: "Ob es das beste im Feld ist, werde ich erst in Bahrain wissen."

Hätte in Barcelona ein Rennen stattgefunden, hätte Alonso den gleichzeitig fahrenden Vettel geschlagen. Der Ferrari war im Schnitt drei Zehntel pro Runde schneller als der Red Bull.

Mercedes-Pilot Schumacher musste seinen "Dauerlauf" am Freitag auf dem Grand-Prix-Kurs nahe Barcelonas wegen zahlreicher roter Flaggen und Schwierigkeiten an seinem Auto abbrechen. Ein Schaden am Ölkühler hielt den siebenfachen Weltmeister eine Stunde in der Boxengarage fest.

"Im Moment läuft es bei uns noch nicht so, wie wir uns das gewünscht haben", lautete die Zwischenbilanz des Rekordweltmeisters. Immerhin schaffte sein Teamkollege Nico Rosberg am Samstag die Tagesbestzeit und war mit 128 Runden auch fleißigster Fahrer.   

Schumachers Einschätzung vom ersten Test in Valencia Anfang des Monats hat auch vier Wochen später Bestand. "Ich glaube nicht, dass wir gleich die ersten Rennen gewinnen", sagte der 41-Jährige. (SAZ, dpa)

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Foto: Ferrari

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