Alonso bald Österreicher? Verhandlungen mit Red Bull

Sein Berater-Team, in der Hauptsache bestehend aus Anwälten, hält sich nach Berichten der Sportzeitung „Marca“ bereits in der Alpenrebublik auf, um ernsthaft einen Zweijahresvertrag zu verhandeln.

Ob Alonso damit nur seine Position gegenüber Renault verbessern möchte, ist unklar. Aber die Verhandlungen mit den Franzsosen, die eigentlich schon längst abgeschlossen sein sollten, sind nachweislich ins Stocken geraten. Und Red Bull kann für 2009 glaubhaft nachweisen, ein Sieg-Auto zu präsentieren – und mehr kann Alonso eigentlich nicht verlangen, zumal auch das Gehalt bei Red Bull beträchtlich sein dürfte.

Renault wollte Alonso für drei Jahre verpflichten – oder gar nicht, so Teamchef Flavio Briatore. Alonso ist das aber zu lange. Sogar die Möglichkeit, nach dem Ausscheiden von Jean Todt als Teamchef bei Ferrari unterzukommen, wollte Alonsos Lager zuletzt nicht ausschließen.