Allergie ist vielfältig

Allergisch kann der Mensch auch bei dem Aufbringen bestimmter Cremes auf die Haut oder beim Tragen bestimmter Metalle sein. Ganz besonders kritisch wird es, wenn er auf verabreichte Medikamente oder auf Bisse und Stiche durch Tiere reagiert. Dann kann es zum bei Medizinern gefürchteten, allergischen Schock kommen, der in Einzelfällen tödlich enden kann. Allergien sind immer eine ernst zu nehmende Sache, denn ob sie nun nur eine laufende Nase oder einen allergischen Schock verursachen, die Risiken können zumindest eingedämmt werden.

Das Allergen vermeiden

Allergien sind chronisch verlaufende Unverträglichkeiten und die Empfindlichkeit auf bestimmte Stoffe ist oft dauerhaft. Es gibt einige medizinische Behandlungswege, mit denen der Allergiker unempfindlicher gegen die Substanz, die ihn krank macht, werden soll. Diese Behandlung nennt man Desensibilisierung und sie dauert über Jahre an. Das heißt aber nicht, dass der Allergiker während der Therapie mit der in krank machenden Substanz in Berührung kommen sollte. Er sollte das Allergen in der Regel erst einmal, so gut es irgendwie geht, meiden.

Die Hausstauballergie

Eine der häufig vorkommenden Allergien ist die gegen den Kot der Hausstaubmilbe. Diese Milbe lebt überall dort, wo sich Staub ansammelt. Ganz besonders gerne setzt sie sich in Matratzen fest und ist dort millionenfach vorhanden. Diese Milbe ist ein Spinnentier, das allerdings nur unter dem Mikroskop betrachtet werden kann. Dann allerdings sieht sie ganz schön eklig aus und niemand möchte Scharen dieser winzigen Tiere in seiner Umgebung haben. Deshalb wird nicht nur das Heim des Allergikers sehr regelmäßig von Hausstaub gereinigt, sondern jede Wohnung. Für den Hausstauballergiker und für jeden Menschen, der gerne gesund schläft, gibt es natürlich auch spezielle Matratzen. Diese Matratzen für Allergiker finden Sie z.B. hier und sie sollten wirklich in keinem Bett fehlen.