Akte X: Gillian Anderson liebte Jungs und Mädchen – und einen drogensüchtigen Punk!

Die attraktive Schauspielerin (‚Johnny English – Jetzt erst recht‘), die durch ihre Rolle in der Kultserie ‚Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI‘ zur TV-Legende wurde, sprach mit der April-Ausgabe des Magazins ‚Out‘ über ihre lesbischen Erfahrungen: „In der High School war ich lange mit einem Mädchen zusammen“, erzählte die Künstlerin offen und witzelte: „Heute bin ich alt genug, um darüber zu sprechen.“

Gillian Anderson hat zwei Scheidungen hinter sich und datet ihren Lebensgefährten Mark Griffiths seit sechs Jahren. Aus ihrer ersten Ehe mit Clyde Klotz hat die Hollywoodlerin die 17-jährige Tochter Piper, mit Griffiths erzieht sie die Söhne Oscar, fünf, und Felix, drei.

Ihre Ausflüge in die lesbische Welt waren für die Beauty keine große Sache, immerhin spürte sie, dass sie auch Männer mochte. „Ob es eine andere Erfahrung für mich gewesen wäre, wenn ich zu 100 Prozent lesbisch gewesen wäre? Oder ob mehr Scham und solche Dinge, die mit lebensverändernden Momenten kommen, dahinter gestanden hätten?“ sinnierte der Star und kam zu dem Schluss: „Es könnte schon sein, dass meine lockere Einstellung dazu daher kam, dass ich auch Jungs mochte.“

Doch nicht nur Frauen liebte die Amerikanerin mit irischen Wurzeln: „Ich liebte einen drogensüchtigen Punk, und jemanden, der viel, viel älter war als ich“, gestand sie. „Ich hatte mich schlichtweg entschieden, mit einer anarchistischen Lebenseinstellung durch die Welt zu gehen.“

Dieses Jahr wird Gillian Anderson unter anderem in ‚Shadow Dancer‘ zu sehen sein, der Film feierte im Februar auf der Berlinale Premiere.