Club-Präsident Silvio Berlusconi verliert derzeit nämlich Geld, so die spanische Zeitung. Nur ein Beispiel: Hatte er 2006 noch 139 Millionen Euro Einkünfte beim italienischen Finanzamt angegeben, waren es 2007 nur noch 14 Millionen. Und 2008?

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Fakt ist: Berlusconi hat vereinsintern die Order ausgegeben, den Gürtel künftig enger zu schnallen. Auch die Stars müssen Gehaltskürzungen in Kauf nehmen. Akzeptiert hat dies bereits Gennaro Gattuso. Aber Kaká? 

120 Millionen Euro im Jahr gibt Milan für Spielergehälter aus, künftig sollen es nur noch 85 Millionen sein. Kaká kassiert neun Millionen, bei einem Verkauf würde man nochmal rund 70 Millionen aus der Ablöse einstreichen.

Scheinbar hat sich Kaka selbst schon mit seinem Weggang angefreundet – so lange er zu einem Spitzenverein wie Real Madrid kommt, das schon seit Jahren um ihn kämpft.

Zu Manchester City wollte Kaka bekanntlich nicht. Aber zu Real unter einem Präsidenten namens Florentino Pérez würde Kaká wohl gehen.

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Foto: Marca