30.000 feiern Alonso, Ferrari schneller als Schumacher

Schumacher benötigte auf der schnellsten seiner ersten 30 Runden bis zu einer Pause 1:12,438 Minuten für den vier Kilometer langen Kurs. Zum Vergleich: Rosberg fuhr am Dienstag nach 1:12,899 Minuten über die Ziellinie.

Die schnellste Vormittagsrunde am Mittwoch drehte wieder ein Ferrari-Fahrer. Nach den beiden Tages-Bestzeiten von Felipe Massa gab am letzten der drei Testtage auch Scuderia-Neuzugang Fernando Alonso das Tempo vor – zur Begeisterung der rund 30.000 Zuschauer, die sich die ersten Fahrten des zweimaligen Weltmeisters aus Spanien im F10 nicht entgehen lassen wollten.

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In 1:11,599 Minuten war Alonso bis zur Halbzeit auch schneller als Teamkollege Massa bei seinem besten Umlauf (1:11,722).

Auch Alonso-Landsmann Pedro de la Rosa erwies sich erneut als gut in Schuss. Im schneeweißen Sauber-Auto lag der Routinier wie schon am Montag und Kollege Kamui Kobayashi aus Japan am Dienstag erstmal auf Rang zwei – zwischen Alonso und Schumacher.

Weltmeister Jenson Button aus England rangierte im McLaren-Mercedes vorerst auf Platz fünf von sieben Fahrern. Nico Hülkenberg steuerte sein Auto beim Debüt als Williams-Stammpilot zunächst auf Rang sechs. Eine kleine Kollision mit de la Rosa blieb ohne Folgen.

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Fotos: Ferrari