Stiertreiben: Familienvater stirbt mit durchbohrter Lunge


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Maria Font 
- 07.09.2010

Stiertreiben: Familienvater stirbt mit durchbohrter Lunge
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Bei einem Stiertreiben in Spanien ist ein Familienvater von einem Stier aufgespießt und tödlich verletzt worden. 





Wie der Bürgermeister der Stadt Villaseca de la Sagra, in der sich das Unglück ereignete, sagte, durchbohrte ein Horn eines Bullen die Lunge und die Arterie des 41-Jährigen. Der Mann starb demnach auf dem Weg in ein Krankenhaus der nahegelegenen Stadt Toledo.

Die morgendliche Stierhatz war die zweite von geplanten sieben bei den jährlichen Feierlichkeiten zu Ehren der Jungfrau Maria.

Bei einem Stiertreiben werden mehrere Bullen durch die Innenstadt in eine Stierkampfarena getrieben, die Teilnehmer rennen vor den Tieren her und versuchen, sich nicht erwischen zu lassen. Dabei kommt es in Spanien immer wieder zu Toten und Verletzten.

Die bekanntesten Stiertreiben werden beim Festival von San Fermín in der Stadt Pamplona im Nordosten Spaniens veranstaltet. (SAZ, AFP; Foto: Eneko Alonso)

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Schlüsselwörter: Stiertreiben Stier Pamplona stadt
Bild: / Text: SAZ




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