Cristiano Ronaldo leidet: "Sie treten mich von allen Seiten"


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Wilhelm Wagner 
- 16.03.2010


Das Spiel am Sonntag in Valladolid war für Cristiano Ronaldo eine schwere Prüfung: "Sie treten mich von allen Seiten", rief er Mitte der zweiten Halbzeit seinem Trainer zu.





Pellegrini versuchte, den Star zu beruhigen, Ronaldo spielte weiter. Aber nach dem Spiel sagte Reals Generaldirektor Valdano: "Wir müssen uns um Ronaldo kümmern, die Tritte gegen ihn werden immer schlimmer."

Fakt ist, dass sich die Gegenspieler mit (vermeintlichen) Provokationen zu entschuldigen suchen. Valladolids Nivaldo, der den am Boden liegenden Ronaldo am Sonntag mit Stollen getreten hatte: "Ich wollte ihn ja nicht verletzen, aber er sollte auch nicht seine Gegenspieler provozieren."

Mit anderen Worten will Nivaldo wohl sagen: Ronaldo soll seine technische versierte Spielweise ändern und sich einer Gesichtsoperation unterziehen, um die holzhackenden Kollegen von der abwehrenden Zunft nicht zu blamieren.

Genau das will man bei Real Madrid verhindern. Die Zeitung "Marca" kommentiert: "Es kann nicht sein, dass einer der besten Spieler der Welt sein Können nicht zeigen darf, weil andere sich dadurch belästigt fühlen."

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Bild: / Text: SAZ




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