Euro erholt sich kaum, Spanien und Portugal weiter im Fokus
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Wilhelm Wagner
- 08.02.2010
Der Euro hat sich zu Wochenbeginn kaum von seinen starken Kursverlusten in der Vorwoche erholen können.
Am Montagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3630 US-Dollar und damit nur geringfügig mehr als am Freitag. Ein Dollar war 0,7337 Euro wert.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,3691 (Donnerstag: 1,3847) Dollar festgesetzt. Damit notiert der Euro auf dem tiefsten Stand seit fast neun Monaten.
Erst am Freitag war er erstmals seit Mai 2009 unter die Marke von 1,36 Dollar gerutscht. Grund für die anhaltende Schwäche der Gemeinschaftswährung sind große Sorgen um die haushaltspolitische Lage in mehreren Euro-Ländern.
Nach Griechenland rücken zusehends weitere Länder wie Portugal, Spanien und Italien in den Fokus. (SAZ, dpa)
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