Gorillababy im Madrider Zoo braucht einen Namen
MADRID:
Der Zoo in Madrid ist um eine Attraktion reicher. Bereits am 20. Dezember 2007 kam ein Gorillababy zur Welt, das sich bis jetzt gut entwickelt hat und wohl auf ist. Mehr als 16 Jahre lang hat es mit dem Gorillanachwuchs nicht geklappt. Umso größer ist die Freude jetzt, denn der Gorilla gehört zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten. Wie der Zoodirektor erklärte, sei es sehr schwierig, dass diese Affenart Nachwuchs in Gefangenschaft zur Welt bringt. 2006 wurde zwar ein Gorillababy im Madrider Zoo geboren, es starb aber wenige Tage später.
Bei den Eltern Gorka und Malabo hat es jedoch gefunkt und jetzt kümmern sie sich liebevoll um die kleine Gorilladame. Bis jetzt hat die Kleine aber noch keinen Namen. Der Zoo ruft deshalb alle Kinder zur Abstimmung auf. Zur Wahl stehen die Namen Ghana, Grewia und Gwet. Gemäß alter Tradition des Zoos muss der Name mit dem Anfangsbuchstaben der Mutter beginnen, um später die Familienlinien nachvollziehen zu können.
Bis zu den Osterferien können die Vorschläge eingereicht werden, dann wird das Gorillababy offiziell auf seinen neuen Namen "getauft". Unter allen Teilnehmern werden zudem Dauerkarten verlost, damit kann die Entwicklung des Gorillamädchens ein Jahr lang bei freiem Eintritt verfolgt werden.
Datum:
01.02.2008
Quelle:
SAZ
Autor:
Annett Geipel
Bildquelle:
SAZ
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Zoo, Gorillababy, Attraktion, Nachwuchs, Abstimmung, Name, Verlosung
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