Kunst und Kultur in Valencia
Einige der ältesten Bauwerke der Stadt sind bereits vor Jahren umfunktioniert worden und leisten heute Dienste der unterschiedlichsten Art.
Der Palast des Markgrafen von Dos Aguas dient in diesem Sinne gegenwärtig als Nationalmuseum für Keramik Gonzalez Martí, wohingegen der Kolumbusmarkt - ein Exemplar der Jugendstilbaukunst- umgebaut wurde und heute als Einkaufszentrum seine Tore öffnet.
Der Almudín, ein im 13. Jahrhundert als Lagerräumlichkeit und Überwachungsposten für den Weizenverkauf errichteter Bau, ist heute Bestandteil der maurischen Erbmasse der Stadt und Schauplatz von Kunstausstellungen. Das älteste Gebäude der Universität von Valencia, das unter dem Namen “La Nau” bekannt ist, beherbergt eine Bibliothek, Ausstellungssäle und Veranstaltungsräume.
Das Kloster San Miguel de los Reyes dient heutzutage als Sitz der Valencianischen Bibliothek, und die Cartuja del Ara Christi bietet ihre Dienste als Austragungsort für Veranstaltungen jedweder Art an. Besonders sehenswert ist auch die Warenbörse, die so genannte Lonja, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe deklariert worden ist und zu den markantesten Bauwerken der Stadt gezählt werden kann.
Und schliesslich ist auch die Kathedrale nebst Miguelete-Turm und der Basilika der Heiligen Jungfrau eines der schönsten Bauwerke seiner Art im gesamten europäischen Raum.
Valencia beherbergt die zweitgrößte Pinakothek Spaniens nach El Prado in Madrid. So kann man im Museum der Schönen Künste unter anderem Werke von Sorolla, Goya und Zuloaga bewundern.
Weitere Highlights der Kunst findet man unter anderem in den Reales Atarazanas, im Museum und ehemaligen Wohnhaus von Blasco Ibáñez, im Valencianischen Institut für Moderne Kunst (IVAM), im Valencianische Museum für Aufklärung und Moderne (MUVIM) und im Valencianischen Zentrum für mediterrane Kultur.
Der Palast des Markgrafen von Dos Aguas dient in diesem Sinne gegenwärtig als Nationalmuseum für Keramik Gonzalez Martí, wohingegen der Kolumbusmarkt - ein Exemplar der Jugendstilbaukunst- umgebaut wurde und heute als Einkaufszentrum seine Tore öffnet.
Der Almudín, ein im 13. Jahrhundert als Lagerräumlichkeit und Überwachungsposten für den Weizenverkauf errichteter Bau, ist heute Bestandteil der maurischen Erbmasse der Stadt und Schauplatz von Kunstausstellungen. Das älteste Gebäude der Universität von Valencia, das unter dem Namen “La Nau” bekannt ist, beherbergt eine Bibliothek, Ausstellungssäle und Veranstaltungsräume.
Das Kloster San Miguel de los Reyes dient heutzutage als Sitz der Valencianischen Bibliothek, und die Cartuja del Ara Christi bietet ihre Dienste als Austragungsort für Veranstaltungen jedweder Art an. Besonders sehenswert ist auch die Warenbörse, die so genannte Lonja, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe deklariert worden ist und zu den markantesten Bauwerken der Stadt gezählt werden kann.
Und schliesslich ist auch die Kathedrale nebst Miguelete-Turm und der Basilika der Heiligen Jungfrau eines der schönsten Bauwerke seiner Art im gesamten europäischen Raum.
Valencia beherbergt die zweitgrößte Pinakothek Spaniens nach El Prado in Madrid. So kann man im Museum der Schönen Künste unter anderem Werke von Sorolla, Goya und Zuloaga bewundern.
Weitere Highlights der Kunst findet man unter anderem in den Reales Atarazanas, im Museum und ehemaligen Wohnhaus von Blasco Ibáñez, im Valencianischen Institut für Moderne Kunst (IVAM), im Valencianische Museum für Aufklärung und Moderne (MUVIM) und im Valencianischen Zentrum für mediterrane Kultur.
Datum:
03.03.2008
Quelle:
turisvalencia.com
Autor:
Susanne Thiel
Bildquelle:
turisvalencia.com
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Suchbegriffe: Nationalmuseum, Kulturgüter, Valencia, Jugendstil, Almudin, Universität, Bibliothek, Kloster, Unesco, Weltkulturerbe, Lonja, Bauwerke, Spanien, El Prado, Madrid, Sorolla, Goya, Zuolaga, Museum, Ibañez, Moderne Kunst, mediterrane Kultur
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