Der Traum vom eigenen Heim – Fertighaus-Vergleich zwischen Spanien und Deutschland

Fertighaus SpanienQuelle: Fotolia: #70201418 | Urheber: KB3 - Wohnhaus mit Pool Abendstimmung

Wer ein eigenes Heim besitzen möchte, aber dabei nicht auf ein Massivhaus setzen will, lässt sich stattdessen ein Fertighaus bauen. Diese Häuser werden – wie der Name vermuten lässt – nahezu fertig geliefert und sind daher deutlich schneller bezugsfertig als klassische Häuser. Sowohl in Spanien als auch Deutschland verläuft der generelle Prozess und Ablauf eines Fertighaus-Baus ähnlich.

Vorteile eines Fertighauses

Fertighäuser sind nicht nur die perfekte Rendite und eine gute Vorsorge für das Alter, sondern bieten zudem eine Steuersparmöglichkeit. Der Markt boomt und nicht nur in Deutschland sind Fertighäuser und dafür passende Grundstücke sehr beliebt, sondern auch in Spanien greifen viele zum „Casa Prefabricada“, wie das Fertighaus in vielen Teilen Europas genannt wird. Weiterer Vorteil: Mit den Anbietern wird ein Festpreis vereinbart, sodass es am Ende des Baus keine bösen Überraschungen gibt.

Der Ablauf bis zur Schlüsselübergabe des Fertighauses

Wer sich in Deutschland oder Spanien dazu entschließt, ein Fertighaus auf einem Grundstück zu platzieren, durchläuft in beiden Ländern eine gewisse Prozedur:

  1. Grundstück: Im 1. Schritt wird ein Grundstück für das Haus benötigt, welches den eigenen Vorstellungen entspricht. Viele Fertighaus-Anbieter übernehmen diese Grundstückssuche allerdings auch.
  2. Planung: Schritt 2 sieht die Planung vor, die die Hausgröße, den Nutzflächenbedarf, die genaue Position, Erscheinung und nicht zuletzt auch die konkrete Ausstattung des Hauses umfasst.
  3. Genehmigung: Im 3. Schritt benötigen Sie alle notwendigen Genehmigungen für den Bau des Fertighauses. Je nach Anbieter und gewählten Optionen sind auch diese Schritte im Fertighaus-Paket inklusive.
  4. Erschließung: Der 4. Schritt sieht die Erschließung und Herrichtung des Grundstücks vor.
  5. Hauskauf: Erst in diesem 5. Schritt benötigen Sie konkret einen Fertighaus-Anbieter und unterschreiben nun auch den Kaufvertrag, um den Kauf abzuschließen.
  6. Hausbau: Ist alles in Bezug auf das Grundstück und das Haus geregelt, so kommt es zum Bau. Hier kommt es darauf an, wie viel Eigenleistung Sie gebucht haben oder ob Sie das Fertighaus tatsächlich schlüsselfertig und damit einzugsbereit erhalten.
  7. Abnahme: Im 7. und letzten Schritt geht es um die behördliche und eigene Endabnahme des Hauses und die Eintragung ins Grundbuch.

Abhängig des Baulandes unterscheiden sich allerdings gewisse Prozesse und nicht zuletzt auch die schlussendliche Qualität des Fertighauses. Gerade für Deutsche ist es nicht immer einfach, den Standard in Spanien zu halten, den sie in ihrem Land gewöhnt sind. Wer in Spanien ein Fertighaus bauen lassen möchte, sollte daher im Bestfall nach einem Anbieter schauen, der sowohl lange auf dem Markt aktiv ist, erstklassige Referenzen vorzuweisen hat und in möglichst in beiden Ländern agiert, um die bestmögliche Qualität zu erhalten.

Wer nicht auf ein Unternehmen setzt, das in beiden Ländern aktiv ist, sollte stattdessen vor allem darauf achten, dass alles aus einer Hand geboten wird – also alle Dienstleistungen, die zum Fertighaus gehören, auch vom betreffenden Unternehmen ausgeführt wird. Ein gutes Beispiel für solch einen Anbieter ist www.gussek-haus.de, die ihren Fertighaus-Käufern von der Planung über die Montage bis hin zur Produktion und Ausstattung alles aus einer Hand bieten. So werden Behördenwege kürzer, Preise niedriger und Wartezeiten verringert.

Quellen:

http://www.gussek-haus.de/vorteile/alles-aus-einer-hand/partner.html

http://www.beispielhaus.de/news_Steigende+Nachfrage+nach+Fertighäusern+auch+in+Spanien.html

http://www.markdbd.com/grossartige-fertighaeuser-spanien/­

http://www.fertighausscout.de/ratgeber-fertigbau/bau-ablauf

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