Lars von Trier beklagt jüdische Lobby: "Über Adolf Hitler spricht man nicht ungestraft!"


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Wilhelm Wagner 
- 04.11.2011

Lars von Trier beklagt jüdische Lobby: "Über Adolf Hitler spricht man nicht ungestraft!"
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In Spanien läuft "Melancolia" von Lars von Trier an. Der Däne sprach in der Zeitung "El Mundo" auch über Adolf Hitler.



Denn nach dem Eklat in Cannes, wo man ihm nach einer Erklärung unterstellte, ein Nazi zu sein, gibt es Klärungsbedarf.

Damals sagte er: "Ich verstehe Hitler, ich sympathisiere ein wenig mit ihm, auch wenn man ihn nicht unbedingt einen guten Typen nennen kann."

Der Regisseur entschuldigte sich sofort, sprach von einem Missverständnis. Jetzt sagte von Trier: "Das war ein dummer Fehler, ich habe mich wie ein Idiot aufgeführt. Ich wollte doch nur die Pressekonferenz ein bisschen aufmischen."

Sein Film wird darunter leiden müssen, das weiß von Trier ganz genau. Er erklärt: "Ich glaube, dass der Film es vor allem in Frankreich und den USA schwer haben wird, weil dort die jüdische Lobby sehr stark ist. Und das, wo sie sich doch selbst über einige Dinge schämen müssten. An meinem Beispiel kann man jedenfalls lernen, dass man den Namen Hitler nicht ungestraft in den Mund nimmt."



Schlüsselwörter: Hitler Spanien Zeitung Lars von Trier Melancolia
Bild: wikipedia / Text: SAZ






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