José Tomás beliebt wie Real Madrid: "Die Wiedergeburt! Mythos Stierkampf lebt!"
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Kommentare: 1
Wilhelm Wagner
- 20.07.2011
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José Tomás macht ganz Spanien verrückt, vor allem Valencia. Dort steigt am 23. Juli sein Comeback. Seine Fans sprechen von einer Wiedergeburt.
Denn vor 15 Monaten war der Star-Matador in Mexiko übel aufs Horn genommen worden, hätte fast sein Bein verloren.
Das ist zwar immer noch nicht ganz wieder hergestellt, aber Tomás kann kämpfen. Und Valencias Hotels sind ausgebucht wie nie Ende Juli.
"Wir hätten den Kampf im Bernabeu-Stadion in Madrid veranstalten können", sagt Promotor Ignacio Lloret, "so viele Kartenanfragen hatten wir".
Und sogar Touristen, die Stierkämpfen eher reserviert gegenüber stünden, würden sich um Tickets reißen.
Das Problem: In die Arena von Valencia passen nur 20.000 Glückliche, 1.850 Plätze hat sich "JT" vertraglich zusichern lassen. Wer sie besetzen wird, ist streng geheim.
Keine Frage: Der Mythos José Tomás ist wieder da!
Schlüsselwörter: Real Stierkampf Spanien Valencia Juli Mexiko Hotels Madrid Lloret
Bild: marca / Text: SAZ
Von: Antonietta
Am: 22.09.2011 um 14:06:44
Jedes Jahr werden alleine in Spanien über 40.000 Stiere getötet. Die Stierkampf-Industrie erhält schätzungsweise etwa 530 Millionen Euro an Subventionen von der EU. Ohne diese Mittel könnte das blutige Spektakel gar nicht stattfinden. Noch bevor die Tiere die Arena betreten, werden sie mit Elektroschocks traktiert. Oft verabreicht man ihnen Abführmittel und in ihre Augen wird Vaseline gerieben, um ihre Sehkraft zu trüben. In der Arena angekommen werden sie mit Lanzen und Speeren verletzt und gequält. Nach der grausamen Prozedur versucht schließlich der „Matador“, die geschwächten und panischen Tiere mit seinem Schwert zu töten. Oft genug verfehlt der Matador das Rückenmark und das Sterben dauert qualvoll lange.
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