Auf nach Katalonien! Touristensteuer auf November verschoben


Bewerten :
 Kommentare: 1
Maria Font 
- 07.02.2012

Auf nach Katalonien! Touristensteuer auf November verschoben
Alle Nachichten zu diesem Thema per eMail
verde ecke
verde ecke

Spanien-Urlauber müssen in diesem Sommer an der Costa Brava und in Barcelona keine Touristenabgabe zahlen.



Die nordostpanische Region Katalonien verschiebt die geplante Einführung der Steuer bis November dieses Jahres. Darauf verständigten sich die katalanischen Nationalisten (CiU), die in der Region die Regierung stellen, mit der konservativen Volkspartei (PPC) am Dienstag bei den Verhandlungen über das Budget 2012.

Die katalanische Regionalregierung von Ministerpräsident Artur Mas hatte die Abgabe ursprünglich sofort einführen wollen. Die Steuer sollte von den Hoteliers erhoben werden und je nach der Kategorie der Herberge zwischen einem und drei Euro pro Übernachtung betragen. Die Regierung in Barcelona erhoffte sich davon Einnahmen in Höhe von 100 Millionen Euro im Jahr.

Das Vorhaben war bei einem Teil der Hoteliers auf Ablehnung gestoßen. Die Abgabe erinnerte die Branche an die «Öko-Steuer», die vor knapp zehn Jahren auf Mallorca und den anderen Inseln der Balearen eingeführt worden war. Die «Mallorca-Steuer» wurde gut ein Jahr nach der Einführung aufgrund von Protesten der Tourismusbranche wieder abgeschafft.



Schlüsselwörter: Sommer Costa Brava Barcelona Katalonien Nationalisten Regierung Volkspartei Euro Mallorca
Bild: Wikipedia / Text: dpa




Von: Kurt
Am: 08.02.2012 um 12:58:20

Dachte immer Katalanien liegt im Süden von Spanien, also Süd/Ost.
Muß wohl einen neuen Atlas kaufen

Vorherige    | 1 |    Nächste



 
© wetter.net




Unterhaltung


SAZ-Leserumfrage
morado ecke
morado ecke

Wer ist besser?











Service
rojo ecke
rojo ecke
Wöchentlichen Newsletter eintragen:




Feste feiern, sexy und raffiniert! Formende Dessous-Tipps au...

Ein Gourmet-Menü in einem guten Restaurant, ein exklusiver Ball oder die Galapremiere Ihrer Lieblingsoper – Anlässe, mal wieder seine sorgfältig zusammengestellte Abendgarderobe gross auszuführen, gibt es genug.