Fernando Alonso jagt Vettel: "Ferrari ist bedrohlich nah!"


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Wilhelm Wagner 
- 20.07.2011

Fernando Alonso jagt Vettel: "Ferrari ist bedrohlich nah!"
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Der Weltmeister warnt und die Widersacher wittern Morgenluft: Obwohl Sebastian Vettel die Formel 1 derzeit beherrscht wie Michael Schumacher zu seinen besten Zeiten, tritt er vor seinem Heimrennen auf dem Nürburgring auf die Euphoriebremse.



"Ferrari ist bedrohlich nah an uns herangerückt", sagte der Red-Bull-Pilot. McLaren-Kontrahent Jenson Button kündigte an: "Sebastian und Red Bull dürfen sich nicht zu früh freuen." Und Felipe Massa tönte: "Ferrari gibt niemals auf."

Vettel dürfte in der Tat vor allem von Ferrari die größte Gefahr drohen. Silverstone-Sieger Fernando Alonso ist zwar vor dem zehnten Saisonlauf nur WM-Dritter mit gewaltigen 92 Punkten Rückstand, aber die Scuderia kommt nach einem schwachen Start immer besser in Fahrt und gilt als aktuell stärkster Verfolger.

"Im Moment redet bei uns keiner vom WM-Titel", sagte der zweimalige Champion aus Spanien. "Aber wir werden in der Qualifikation und im Rennen mit einer sehr aggressiven Strategie antreten und dann schauen, was rauskommt."

"Im Moment redet bei uns keiner vom WM-Titel", sagte der zweimalige Champion aus Spanien. "Aber wir werden in der Qualifikation und im Rennen mit einer sehr aggressiven Strategie antreten und dann schauen, was rauskommt."


Schlüsselwörter: Fernando Alonso Weltmeister Sebastian Vettel Formel Michael Schumacher Bull Massa Ferrari Spanien
Bild: / Text: SAZ/dpa






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